Montag, 30. März 2015

Gewerkel der letzten Tage

Ich arbeite neben meiner neuen Leidenschaft Schmuck auch an ganz praktischen Dingen. Zum Beispiel neuer Kleidung, die einen warm hält im Frühling auf den Mittelaltermärkten. Nach einem bewährten Prinzip habe ich daher aus einem Stoff-Glücksgriff einen Rock aus 6 Bahnen genäht. Zum ersten Mal kam dabei ein schlichter Gummibund zum Einsatz. Das hat sogar auf Anhieb gepasst und funktioniert.
Der Stoff ist eine Wolle-Viskose Mischung von einem bekannten Onlineshop. Kordeln gab es auf dem Stoffmarkt perfekt farblich passend und Gummibänder in verschiedenen Varianten hat neuerdings das Nähcenter Wolfsburg.
Die Bluse ist eine schlichte Carmenbluse, die eher sackig wirkt nach dem Zuschnitt. Aber mit ein bisschen Zuppeln sitzt sie ganz nett.




So soll das Ganze dann fertig wirken. Eine schicke Umhängetasche dazu, einen Mantel um und es kann los gehen. Nur meine Kleiderpuppe ist etwas in die Knie gegangen beim Anziehen. Ich selber bin etwas größer ��

Dazu gibt es dann dieses Armband nach einer Anleitung aus der Beadwork 2012/2013.




Donnerstag, 19. März 2015

Neue Glitzerwelten

Ich bin ja sonst nicht so für 'Bling-Bling', weder an Kleidung noch sonst wo. Aber manchmal ändern sich Vorlieben und die Schmuckstücke, die andere mit wunderschönen Perlen in stundenlanger Arbeit herstellen, haben mich schon immer fasziniert.
Also habe ich beschlossen, mich selber daran zu versuchen, erst einmal mit Vorräten, die ich vor Ewigkeiten mal erstanden habe.
Ich finde, das sieht schon ganz gut aus. Nur gleichmäßiger dürfte die Form sein. Das liegt wohl an der Unregelmäßigkeit meiner Perlen in Form und Größe. Für die nächsten Projekte gibt es dann vernünftige Zutaten. Auf zu neuen Taten! :-)


Freitag, 20. Februar 2015

Gedanken zum Thema Essen und Ernährung

Viele, die meine Fotos sehen und mich vielleicht sogar persönlich kennen, wissen, dass ich stark übergewichtig bin. Das war nicht immer so, aber schon sehr lang. Mittlerweile habe ich einige Diäten durch, habe alles mögliche an Empfehlungen hinter mir und außer mehr Gewicht hat es alles nichts genutzt. Das kennen bestimmt auch viele Leser und Leserinnen.
Man ist am Anfang sehr motiviert, verliert ein paar Kilos und dann beginnt das Kämpfen, der Frust, der Verzicht. Bei meinem letzten Versuch mit einem sehr bekannten amerikanischem Unternehmen habe ich noch nicht einmal mehr wirklich was abgenommen. Anscheinend tauge ich nicht für das System *hmpf*
Was ich ebenfalls schon einmal ausprobiert habe und nach einigen Wochen an eigenen Fehlern im Umgang mit mir scheiterte, war das LCHF. Das steht für Low Carb, High Fat, also wenig Kohlenhydrate und viel Fett. Genau das Gegenteil von allen momentanen Empfehlungen!
Vieles nachlesen, was das genau ist, wie es funktioniert, warum es gesund ist, könnt ihr hier: www.lchf.de

Gesundheitlich hatte mir die Umstellung sehr gut getan, aber der ständige Verzicht bei ungeplanten Einladungen (mein Fehler!) ließ mich doch wieder zweifeln. Also griff ich wieder zu Pasta und Co.

Nun habe ich ja auch mit meinem Rheuma zu tun, was durch die Medikamente dagegen gerne Verdauungsbeschwerden beschert. Gerade letzte Woche quälten mich Krämpfe und andere Begleiterscheinungen wie aus dem Nichts! Dabei war ich gerade froh, mal Ruhe in dem Bereich zu haben. Was war passiert? Ich hatte relativ viel Toastbrot in den Tagen gegessen. So einfach!
Daher habe ich beschlossen, erstens meinen Magen wieder etwas zu beruhigen und vielleicht auch gleich den unnötigen Ballast abzuwerfen.

Das Forum und eine Freundin, die schon länger nach LCHF lebt (und viel Gewicht abgeworfen hat) geben mir hoffentlich genug Auftrieb, meinen Weg zu gehen.

Mein Diät-Ticker in der Seitenleiste hält euch und mich auf dem Laufenden, wie der Stand der Dinge ist.

Also geht es nun los mit meinem Abenteuer, die Ernährung erneut umzustellen und meinen Körper auf Trab zu bringen! Auf zu LCHF!

Aktuelles Gewicht: 121,7 Kilo
Größe: 172 cm


Donnerstag, 4. Juli 2013

Wehmütig...

...sage ich bis auf weiteres bestimmten Träumen 'Adieu'.
Ich habe gestern wieder einmal meine Aufstellung durchgerechnet, wie viel ein eigenes Pferd so verschlingt im Monat. Rein monetär natürlich.
Im günstigsten Fall, also ohne Erkrankungen und Notfälle kam ich so auf rund 500€ pro Monat. Natürlich sind da schon Dinge wie kleine Rücklage für Material, Hufschmied, Unterricht und natürlich meine Monatskarte drin. Aber schocken tut es trotzdem...
Ich weiß noch nicht, ob man da wirklich so viel wegsparen kann und logischerweise hängt es auch an den Vorstellungen wie das eigene Pferd gehalten werden soll. Vom Ankaufspreis und den Investitionen für einen passenden Sattel will ich gar nicht reden.

Also ist es klar: Ich brauche einen Lottogewinn! Yeehaa!

Dienstag, 2. Juli 2013

Überlegungen...

Hier war es ruhig in letzter Zeit. Dabei habe ich ja einiges gemacht, erledigt, erlebt...
Viele Sachen habe ich ja in meinem Shop-Blog geschrieben soweit es mir relevant erschien. Doch was mir im Kopf rum spukt, eher nicht.

Ich habe Anfang des Jahres wieder angefangen zu reiten. Das führte zu unerwarteten Gefühlsausbrüchen, Traumata-Verarbeitung und allgemeinem Chaos. Die, die mich kennen, wissen wie wild und unbeständig mein Kopf ist. Viele Dinge probiere ich aus, verwerfe sie wieder oder behalte sie bei. So genau weiß man am Anfang nie, was passiert.
Aber geritten bin ich schon als Kind mit viel Spaß. Doch egal, wie viel ich geritten bin, irgendwie fühlte ich mich immer als totaler Anfänger. Diese Selbstverantwortung und das Selbstbewußtsein, was andere entwickelten, stellte sich nie ein.
Und so ist es noch heute. Ich bin ungeschickt und fühle mich wie ein kleines Kind, traue mich nicht, ohne Nachfragen irgendetwas zu tun oder zu entscheiden. Wer weiß woher das kommt... Dabei weiß ich ich eine Menge über Pferde, kenne die Regeln im Umgang, beobachte gerne, erkenne Macken und Bewegungen und bin schließlich erwachsen. Irgendwie zumindest...

Nun quält sich mein Kopf mit merkwürdigen Gedanken. Es steht meinem Mann und mir bisher nur ein Schulpferd zur Verfügung, was natürlich Planungs-Probleme aufwirft. Reiten wir zusammen an einem Tag, dann nur nacheinander, ausreiten gemeinsam ist bisher nicht machbar.
Die Lösung wäre klar: Ein eigenes Pferd müsste her! Aber kann man sich das leisten? Das kann man ermitteln. Traue ich mir das zu? Da ist der Haken!
Wie viel muss man wissen über Haltung und Pflege, wie viel Wissen vorher in seinen Kopf quetschen? Muss ich perfekt reiten können für ein Pferd oder kann ich auch auf meinem eigenen was lernen? Denn der Unterricht bleibt ja und Hilfe kann ich mir holen...

Fragen über Fragen. Ich berichte weiter...

Und ein paar kleine, abschreckende Bilder vom ersten Trab seit fast 16 Jahren:




Montag, 17. Juni 2013

Auf den Nadeln

Ich habe zur Zeit zwei aktive Projekte auf der Nadel:

Einmal eine Kimono-Tunika von Birgit Freyer und die Stola 'Xenia'. Die Stola ist zur Zeit als Mystery-Projekt umsonst mitzustricken. Die einzelnen Teile werden also nach und nach veröffentlicht und man kann dem Entstehen langsam zusehen.
Ich bin bei Ravelry angemeldet und habe daher hier meine Projekte verlinkt, aus denen alles wichtige hervorgeht.


Nach dem Google Reader ...

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Ich habe meine Blogs bei Bloglovin angemeldet. So findet ihr mich auch nach dem Abschalten des Google Reader wieder.